Endlich Gewissheit

In den frühen Monaten des Jahres 1944 fuhr der akademische Kunstmaler Fritz Schmalfuss, 28 Jahre alt, mit dem Zug Richtung Dresden seiner Einberufung entgegen. Bis zur letzten Minute hatte er gehofft, dass der Krieg ohne ihn stattfinden würde. Schmalfuss war, wie sein Name sagte, tatsächlich schmal, gleichzeitig aber lang, etwa an die zwei Meter. Das Letzte, was seine Familie von ihm sah, war sein Hut, der über den Köpfen auf dem Bahnsteig zu tanzen schien wie ein Boot auf dem Meer, im Gewühl immer kleiner werdend. Kurz bevor Fritz Schmalfuss in den Waggon stieg, wandte er sich noch einmal um und hob die Hand zum Abschied. Dann verschwand er im Abteil, mit der Krempe seines Hutes aus dem Fenster winkend. Die Mutter war untröstlich. Später fand sie in ihrer Tasche einen Zettel. „Liebe Mutter, mach dir keine Sorgen! Ich komme bald gesund und munter wieder. Dein dich liebender Sohn Fritz.“


Das Erste, das von Fritz Schmalfuss wieder zum Vorschein kommt, ist sein Schädel. Er ist nach links geneigt, die Augenhöhlen sind auf den Soldaten neben ihm gerichtet. Sein Unterkiefer ist aufgeklappt, überrascht und zugleich vorwurfsvoll, als sei ihm gerade etwas Wichtiges entfallen, das er seinem Nebenmann sagen wollte. Der Maler liegt mit ausgestreckten Beinen da. Seine Arme sind angewinkelt, die Hände um den Kopf gelegt, er sieht aus wie ein Mann, dem es nicht recht ist, so gefunden zu werden. Selbst im Tod hat Fritz Schmalfuss etwas Abgewandtes, als wollte er auch 60 Jahre später nichts von diesem Krieg wissen.


Hier, zwischen Slonowice, das früher Schlönwitz hieß, und Peczeryno, das einmal Panzerin war, ist die Erde schwarz. Die Uniformen der toten Soldaten haben sie eingefärbt, der Boden sieht nicht mehr braun und gesund aus, sondern dunkel und tranig wie Teer. Seit ein paar Stunden graben gut zwei Dutzend Männer neben einem Kartoffelacker nach Vermissten des Kessels von Schivelbein. Bei der schnurgeraden Landstraße, etwa achtzig Kilometer östlich von Stettin werden sie gleich einige von ihnen finden. Die Männer arbeiten mit Schaufeln und Handbesen, pinseln Schicht für Schicht der dunklen Erde beiseite, sechzig Zentimeter schon tief. Sie sind nah dran. Das zeigen die zerschossenen Feldflaschen, die aus der Erde spitzen, und die Mündungen der Gewehre.


Albrecht Laue fegt vorsichtig über das, was einmal der Oberkörper von Fritz Schmalfuss war. Er reinigt die Rippenbögen von der Erde und befreit das Becken von Ackerboden. Dann bürstet er die Beinknochen ab, bis das Skelett bloß liegt. Laue ist 31 Jahre alt und Vorsitzender des „Vereins zur Bergung Gefallener in Osteuropa“. Mehrere Male im Jahr fahren er und seine Leute in ehemalige Kampfzonen, nach Stalingrad, Ungarn oder Polen, und suchen dort nach vermissten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Sie arbeiten mit der polnischen Suchgruppe „Pomorze“ zusammen, und mit russischen und ungarischen Partnerorganisationen. Sie alle suchen ehrenamtlich und verstehen sich als Instrumente zur Völkerverständigung, „wir versöhnen uns über den Gräbern“, sagt Albrecht Laue. Gegründet wurde der Verein, nachdem der Berliner Filmemacher Rainer Burkhardt 1991 in Nowgorod bei Bergungen russischer Gefallener filmte. „Wann kommt ihr Deutschen endlich“, fragten die Russen, „um nach euren Toten zu suchen?“


Sie graben mit den einfachsten Werkzeugen, Schaufel und Besen. Die Handkehrer tragen Aufschriften, „Wie immer dem Hartmut seiner“, ein kleiner Bagger müsste her, es fehlt an allem, vor allem an Geld. So schaufeln sie viele Stunden, verschieben tausende Kilo Erde mit den Händen. Im Kessel von Demjansk in der ehemaligen Sowjetunion haben sie bei einer Grabungsaktion mehr als1300 überwiegend russischen Soldaten geborgen, 1999 fanden sie in Stalingrad 587 Wehrmachtssoldaten in alten Bombentrichtern. Seit Gründung1992 hat der Verein über 6000 Gefallene geborgen, nur ein Bruchteil der bis heute immer noch mehr als eine Million vermissten deutschen Soldaten. Die Deutsche Dienststelle, die ehemaligen Wehrmachts-Auskunftsstelle, kann den Toten ihre Identität wiedergeben. In den Archiven der Deutsche Dienststelle in Berlin lagern Akten zu allen Angehörigen der Wehrmacht. Doch nicht mehr viele tragen ihre Marke noch um dem Hals. Die meisten Toten müssen namenlos bleiben, für ihre Geschichten wird es keinen Abschluss geben. Ein Angehöriger, der nicht nach Hause kommt, bleibt in einer Familie eine offene Wunde.


Die meisten Mitglieder des Vereins sind jung, Anfang 30 bis Ende 40. Es ist die Enkelgeneration, die jetzt nach ihren Großvätern sucht. „Wenn man hört, der Opa ist aus dem Krieg nicht wieder gekommen, der ist weg, dann kann man das doch gar nicht verarbeiten. Da fragt man sich irgendwann, wo er geblieben ist. Wir denken menschlich über das Thema nach, nicht politisch“, sagt Albrecht Laue. „Für uns ist das Friedensarbeit. Wir suchen hier nach Menschen, die Hobbies hatten und Freunde wie wir alle, nicht nur nach Soldaten. Viele von denen hatten noch nicht einmal geküsst in ihrem Leben. Sie sollen ein würdiges Begräbnis bekommen. Jeden Tag gibt es neue Kriege und neue Tote. Wir dürfen nie vergessen, dass es vor 60 Jahren schon einmal ein so grausames, sinnloses Sterben gab.“


In der Erde klafft nun ein großes Loch. Zehn Polen und 13 Deutsche blicken auf das, was sie freigelegt haben. Die sterblichen Überreste von 30 deutschen Soldaten in einem rechteckigen Massengrab. Sie sind in ordentlichen Reihen hingelegt, als habe jemand sie zum Schlafen gebettet. Manche haben noch ihre Stiefel an. Ein polnischer Gerichtsmediziner untersucht die Toten. Bei manchen sind ganze Gliedmaßen abgerissen, einigen fehlen Teile des Kopfes, andere haben klaffende Risse im Schädel. Die Gebeine erzählen die Geschichte der letzten Schlacht dieser Männer. Der Arzt spricht von Granatsplittern und Panzerbeschuß. Die meisten der Männer, sagt er, seien jung gewesen, zwischen 20 und 25 Jahren. Als Fritz Schmalfuss starb, war er mit 29 Jahren einer der Älteren.


Er war ein Mann, der immer in Bewegung war, sagen die, die ihn noch kannten. Ständig hatte er einen Stift oder Füllfederhalter in der Hand und kritzelte irgendetwas hin, ein schnelles Portrait oder eine kleine Straßenszene. Schon in der Schulzeit malte er Bilder, die seine Freunde dann bei den Bauern in der Gegend verkauften oder gegen frische Eier und etwas Kuchen eintauschten. Später, wenn Fritz Schmalfuss über seinen Gemälden saß, war er in sich gekehrt wie ein Mönch, wirkte fast mürrisch, schob sich das Haar mit der Hand aus der Stirn und malte stundenlang. Man durfte ihn dann nicht ansprechen. War er fertig, kehrte neues Leben in ihn zurück. Dann kaufte er eine Flasche Wein für 75 Mark, die er sich nicht leisten konnte, um sie mit seinen Freunden zu teilen.


Die meiste Zeit lebte er in Dresden in seinem Atelier in der Marschallstraße 39, in das er eingezogen war, als er Mitte der Dreißiger Jahre sein Studium an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste begann. Es war dort immer ein wenig unaufgeräumt. Farbtöpfe standen auf dem Esstisch, das Bett war hinter bemalten Leinwänden verborgen. Er liebte es, Zigarre und Pfeife zu rauchen und er mochte klassische Musik. Die Musik, die die Nationalsozialisten spielten, war ihm zuwider, er saß rauchend unter seinen Freunden und prophezeite den Nazis und allen Mitläufern ein grausiges Ende. Er malte expressionistische Bilder und war stolz darauf, las „Cezanne und sein Kreis“ mehrere Male. Seine Professoren gaben ihm die besten Empfehlungen. Der Rektor der Akademie, Professor Richard Müller , schrieb einmal: „Herr Fritz Schmalfuss ist ein sehr begabter Schüler, der beste meiner Klasse. Ich würde mich sehr freuen, wenn er die Unterstützung erhielte, um die er sich bewirbt.“


Er war nicht verheiratet, hatte aber eine Beziehung zu einer jungen Schwedin, namens May Hemberg, die mit ihrer Schwester Aysa in Dresden wohnte und in den dortigen Künstlerkreisen verkehrte. Es gibt ein Foto von den Dreien. Fritz Schmalfuss hält darauf den Hund seiner Freundin an der Leine die beiden Frauen stehen daneben und versuchen, wie beiläufig in die Kamera zu sehen. Das Foto strahlt eine rührende Intimität aus, und es wäre möglich, dass May und Fritz nach dem Krieg geheiratet hätten. An den Wochenenden fuhr Fritz Schmalfuss bis zu seiner Einberufung häufig nach Russdorf bei Chemnitz zu seiner Mutter, die er herzlich liebte, und spielte mit seinem kleinen Neffen. Wenn er nach Dresden zurückkehrte, holte May ihn stets vom Bahnhof ab. Als ihn der Befehl ereilte, sich nach Meissen zur Ausbildung an der Waffe zu begeben, war es für ihn ein großer Schock. Möglicherweise ahnte er schon, dass sein Leben bald verwirkt sein würde. Um der Mutter Hoffnung zu geben, bemühte er sich in seinen Briefen darum stets um einen distanzierten, sarkastischen Ton. Am 5. April 1944, schrieb er nach Hause: „Der Dienst ist elendig erlahmend, wollte eigentlich nicht klagen, das Essen ist gut, nur eben diese verfluchte Willkür und Anschnauzerei; alles im Galopp und keinen Augenblick Besinnung...Es ist toll, was da eingezogen worden ist, Lahme, Herzkranke, Lungenkranke und Halbblinde, alles prustet noch die Bazillen aus und das soll eine Armee von Kämpfern werden; es kommt auf ein paar Tode nicht an... Es ist das letzte Aufgebot – viel Glück!“


Seine Briefe schrieb Fritz Schmalfuss mit einem schwarzen Füllfederhalter. Er trug ihn stets in der Brusttasche. Weihnachten 1944 schrieb er damit an seinen Neffen: „Hoffentlich liegt bei euch nicht so viel Schnee, dass der Weihnachtsmann nicht vorwärts kommt. Du weißt ja, dass es kein Benzin gibt – also muß er laufen durch den weiten tiefen Wald wo die großen Schneeberge liegen.“ Der Füller liegt nun in der Erde neben ihm. Der Stift ist unversehrt, nur der Lehm im Gewinde der Kappe knirscht, wenn man sie abschraubt. Dies hinterlässt Fritz Schmalfuss, Oberkanonier: einen Füller, einen schwarzen Kamm, eine zerbrochene Holzpfeife, eine halbrunde Geldbörse aus Leder und einen schmalen Ring aus Kupfer, den er immer noch an der Hand trägt. Albrecht Laue lässt den Ring vom Knochen gleiten und legt ihn zu den anderen Habseligkeiten in eine Schale. Gerade Witwen sei es wichtig, die Ringe ihrer Männer wiederzubekommen, sagt er. Eine Dame, deren Mann Mitte der neunziger Jahre endlich gefunden wurde, ließ seinen Ehering mit dem ihren zusammen schweißen und trug ihn bis zu ihrem Tod.


Das Feld ist ein großes Archiv und jeder Tote erzählt eine kleine Geschichte. Nicht weit von Fritz Schmalfuss liegt ein Gefallener in Offiziersstiefeln. Er muss sich auf den langen Märschen Blasen gelaufen haben, an seinen Fersenknochen kleben noch Heftpflaster. Ein anderer Toter hat ein Präservativ in seiner Geldbörse. Wieder ein anderer trägt einen Bilderrahmen bei sich. Das Foto ist vergangen, möglicherweise zeigte es seine Kinder oder seine Frau, vielleicht beides.


Die Toten tragen ihren letzten Besitz immer noch bei sich. Fahrkarten, Rasierzeug, Eiserne Kreuze, Brotmarkenreste, Zahnbürsten, eine Dose Schuhkrem. Einen Radiergummi.


Noch vor ein paar Stunden war hier nichts Auffälliges zu sehen. Ein Acker mit mehligen großen Kartoffeln und ein kleiner Hügel mit ein paar dürren Gehölzen darauf. Die größte Schwierigkeit bei den Ausgrabungen ist es, die richtigen Stellen zu finden. Theoretisch können ja in ganz Hinterpommern Tote liegen, es sind so viele gefallen. Und die Zeitzeugen sterben langsam weg.


Der Hinweis auf diese Grablage kam von einem alten Polen, der 1946 ein kleiner Junge war. Ihm waren die Überreste eines Birkenkreuzes aufgefallen, und mehrere zerschossene Stahlhelme. So sind Mitglieder des Vereins an einem Wochenende hier an den Acker gefahren und haben begonnen, mit Suchstangen und Metallsonden die Erde zu durchforschen. Über die Jahrzehnte gewachsener Boden lässt sich nicht so leicht durchstechen. Über den Gräbern ist die Erde weicher, nachgiebiger. Es ist nicht der einzige Ort, an dem die zurückkehrende Bevölkerung die Gefallenen verscharrt hat.


Piotr Brzezinski, der Leiter Suchgruppe „Pomorze“, arbeitet für die polnische Seite an der Grabung mit. „Das hier ist immer noch eine heikle Geschichte. Gerade die alten Männer im Land haben Probleme mit allem deutschen. Sie sagen, Lasst sie doch liegen. Andere wollen Gnade walten lassen, denn diese Männer haben um ihr Leben gekämpft, nicht für Ideologien. Für uns junge Menschen ist weder das eine noch das andere bedeutsam. Es ist einfach Friedensarbeit.“ Er zeigt über die Landstraße. „ Kein Soldat sollte ohne Namen und Geschichte auf dem Feld gelassen werden. Allein unter dieser Chaussee liegen Dutzende von toten Deutschen in einem Bombentrichter. Aber die Behörden erlauben uns nicht, den Asphalt aufzubrechen.“


Zwischen Slonowice und Peczeryno, im ehemaligen Kessel von Schivelbein, gibt es viele solcher Stellen.

Im Januar 1945 war Fritz Schmalfuss im Ausbildungslager Groß Born/Westfalenhof stationiert. Von dort schrieb er am 21. Januar seiner Mutter einen vorletzten Brief. „Wir gehen auf Reisen – vielleicht nach Süden in wärmere Gegend, denn hier ist es ziemlich kalt. Mach Dir keine Sorgen, wir gehen eben woanders hin. Dann bekomme ich bestimmt Urlaub.“ Der Brief ist auf blaues Löschpapier geschrieben, die Schrift ist hektisch, kaum leserlich. Sechs Tage später, am 27. Januar, schickt Oberkanonier Schmalfuss seinen allerletzten Brief. Auf dem Poststempel steht Baldenburg, doch eine Adresse ist nicht mehr vermerkt. „In einem winzigen Dorf haben wir halt gemacht. Nächstens werden wir ein Schwein schlachten, und Du kannst dir vorstellen, dass ich mich krank esse!!...Wir haben ziemlich viel Dienst und ich komme nicht immer gleich zum schreiben. Also bitte keine Sorge und Vorwürfe. Im übrigen geht die Post von diesem Dorf einen umständlichen Weg wie das so allgemein ist und durch viele Flüchtlingszüge wird alle Post sehr schlecht befördert...Sonst alles beim Alten, ich wünsche Dir, liebe Mutter, alles Gute und Gesundheit, Dein Fritz.“


Im März 1945 war das Wetter mild geworden, und der meiste Schnee verschwunden. Fritz Schmalfuss schrieb nicht mehr. Er rannte um sein Leben. Die russische Armee rückte über Hinterpommern auf das Landesinnere zu, viele der deutschen Einheiten waren zersprengt und auseinander gerissen. Es gab nun nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder man ergab sich den Russen. Oder man versuchte, die Linien zu durchbrechen und Richtung Oder zur deutschen Front irgendwie nach Hause zu gelangen. Schlönwitz war bereits in russischer Hand, als Fritz Schmalfuss mit den anderen Soldaten dort ankam. Das Dorf lag vor ihnen, hinter einer langen Ebene. Es gab keine Deckung, nur das weite Feld vor ihnen. Es muss so gewesen sein, dass die Soldaten über das Feld rannten, auf das Dorf zu. Den Verletzungen der Gebeine nach zu urteilen schossen die Russen mit schwerer Artillerie und Granaten auf die heranstürmenden Soldaten. Es war der 3., vielleicht auch der fünfte März. Fritz Schmalfuss sah seine Mutter nicht wieder. Er starb, 29 Jahre alt, gut drei Tage vor seinem 30. Geburtstag.


Die Grabung dauert das ganze Wochenende. Irgendwann am Sonntagnachmittag hält Albrecht Laue eine kurze Gedenkrede. Er spricht von Aussöhnung und Friedensarbeit und davon, den Toten Achtung zu zollen. Der polnischer Pathologe und ein Mitglied der deutschen Delegation tragen einen Trauerkranz herbei. Dann beginnen die eigentliche Ausbettung. Die sterblichen Überreste der Männer werden in kleine Särge aus schwarzem Karton gelegt, vielleicht achtzig Zentimeter lang. Später werden sie auf dem Soldatenfriedhof Neumarkt bei Stettin an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben.

Am Ende des Tages steht der Kartoffelacker voll mit Särgen. Auch der von Fritz Schmalfuss. Es ist wenig, was von ihm übrig geblieben ist. „Wenn der Fritz nach Hause kommt“, hat seine Mutter immer gesagt, „dann wird er ein berühmter, großer Maler.“ Bis zu ihrem Tod hat sie an seine Wiederkehr geglaubt.